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20 Jahre Büttel und Marx

Rundtaktautomaten

Kompakte und günstige Lösungen für die Prozess-Automatisierung

Rundtaktautomaten mit manueller Bestückung und Entnahme durch einen Werker kommen zum Einsatz bei der Produktion von mittleren Stückzahlen.
Der Automatisierungsgrad wird dadurch erhöht und somit werden die Stückkosten pro produzierte Einheit verringert. Rundtaktautomaten haben den Vorteil, dass sie kompakt gebaut sind, dadurch einen geringen Platzbedarf haben und auch über sehr kurze Schaltzyklen verfügen.

Die Investitionskosten bei der Maschinenbeschaffung sind vergleichsweise niedrig. Rundtaktautomaten mit Teilautomatisierung – man spricht auch von hybrider Montage – werden durch einen Werker bedient, der die zu montierenden bzw. zu prüfenden Teile manuell einlegt. Nach dem Einlegen erkennt ein Sensor, ob das Teil lagerichtig eingelegt ist und der Drehteller taktet eine Station weiter nachdem die Sicherheitstür manuell geschlossen wurde.

Anstelle einer Sicherheitstür lässt sich auch ein Lichtvorhang einsetzen, der den Drehteller weiter taktet, sobald der Werker den durch den Lichtvorhang überwachten Bereich verlässt.
Rundtaktautomaten können vollautomatisiert werden durch ein Einlegehandling wie zum Beispiel durch einen Roboter.





Bei den abgebildeten Rundtaktautomaten wird das Werkstück bzw. der Prüfling manuell in den Werkstückträger auf dem Drehteller eingelegt. In einer zweiten Station wird zum Beispiel ein Montageprozess durchgeführt. In der dritten Station erfolgt der Prüfprozess und in der vierten Station wird das Werkstück beschriftet und/oder automatisch auf ein Entnahmeband gelegt.

Rundtaktautomat
Rundtaktautomat
Rundtaktautomat
Rundtaktautomat
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